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Zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus
Mozart präsentieren die PUPPET – PLAYERS zusammen mit
Heinrich Klug ihr neues Programm: Marionetten, die Stefan Fichert
im Stil und in der Tradition gebaut hat, wie es sie auch schon zu
Zeiten Mozarts gab. Sie begleiten die Familie Mozart auf der langen
Reise, die sie in den Jahren 1762 bis 1766 durch Europa unternahm.
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Wer weiß, wie Wolfgang Amadeus Mozart sich entwickelt hätte, wäre er nicht als Kind so viel unterwegs gewesen. Leopold, sein ehrgeiziger Vater, tat gewiss sein Bestes, um aus ihm einen guten Musiker zu machen, aber ohne die musikalischen Erfahrungen, die er auf den Reisen sammeln konnte, wäre aus ihm nicht das Jahrtausendgenie geworden, wie Wolfgang Hildesheimer ihn betitelte.
Er verdankt der
Reiselust seines Vaters, der sich ja auch als exzellenter Reiseleiter
und Konzertmanager bewährte, die Kenntnis der verschiedenen
Musikströmungen seiner Zeit in ganz Europa. Er sog sie wie ein
Schwamm auf und schon in seinen frühesten Kompositionen spiegeln
sich die „Manieren“ der Mannheimer Schule, des Pariser
Geschmacks oder des italienischen Stils Johann Christian Bachs wider,
der viele Jahre in Italien lebte, ehe er „Hofkompositeur“ der
englischen Königin wurde.
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| Puppet Players: | Susanne Forster und Stefan Fichert |
| Heinrich Klug | Violoncello |
| Maria Reiter | Akkordeon |
Als "Wolfgang und Nannerl: |
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| Mariella und Magdalena Haubs oder Johannes Lechner und Alisa Hastedt |
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Marionetten und Bühne: |
Stefan Fichert |
| Kostüme: | Susanne Forster und Rosemarie Kurz |
| Regieberatung: | Peter Geierhaas |
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Dieses Programm gibt es auch in der Version als „Kammerkonzert der Münchner Philharmoniker für Kinder“ mit einem „Volksmusikensemble“ der Münchner Philharmoniker (Violine, Violoncello, Kontrabass, Klarinette und Akkordeon). Dann spielen zusätzlich: |
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| Werner Grobholz | Violine |
| Matthias Weber | Kontrabass |
| Albert Osterhammer | Klarinette |
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